Kärntens Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik auf gutem Weg

Arbeitslosenzunahme in Kärnten stagnierend

"Kärntens Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik befindet sich auf einem guten Weg", sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz. Die jüngsten Arbeitsmarktdaten würden dies wiederum deutlich machen. Während die Arbeitslosigkeit im Vormonat österreichweit um 3,4 % gestiegen sei, blieben die Arbeitslosenzahlen in Kärnten stagnierend. Zum Vergleich: in Vorarlberg kam es zu einem Anstieg von 17,3 %, in Tirol von 7,8 % und in Salzburg von von 7,1 Prozent.

Strutz erinnerte auch an die zuletzt veröffentlichten Beschäftigungsdaten. Kärnten hatte im April 2003 den höchsten Beschäftigtenstand, denn es je in unserem Bundesland gegeben habe, zu verzeichnen. Das bedeute, dass die zahlreichen Beschäftigungs- und Investitionsoffensiven greifen. Insbesondere die Maßnahmen gegen die Jugendarbeitslosigkeit hätten gefruchtet. Hier verzeichne Kärnten bereits einen Rückgang.

Weiters konnte Kärntens Bauwirtschaft im Vorjahr einen Zuwachs von 9,2 Prozent (779,9 Mio €) erwirtschaften, der Österreichdurchschnitt lag bei plus 1,7 Prozent. Auch diese positive Entwicklung sei nur durch gezielte konjunkturbelebende Maßnahmen wie die verstärkte Förderung von Klein- und Mittelbetrieben erreicht worden, teilte Strutz mit.

"Während die Sozialdemokraten in Kärnten die Streik- und Protestaktionen unterstützen und somit unserer Wirtschaft schweren Schaden zufügen, permanent die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes schlecht reden, werden wir Freiheitliche weiterhin für Kärntens Aufschwung sorgen", sagte der freiheitliche Landesparteiobmann heute.

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