Lichtenberger: Regierung schaut zu wie Transitvertrag ausläuft und tut nichts

Grüne fordern innerstaatliche Massnahmen im Transitbereich

OTS (Wien) - "Es ist schlichtweg skandalös, dass Luciano Caveri seinen Bericht unverändert vorlegt", erklärt heute die Verkehrssprecherin der Grünen, und weiter: "Zum x.ten Mal wird ausserdem eindrucksvoll demonstriert, dass das bisherige ‚Lobbying’ von BM Gorbach und der VP null gebracht hat. Denn mittlerweile agieren nicht einmal mehr die EP-Abgeordneten in unserem Sinn, die früher unsere Bündnispartner waren."

Lichtenberger fordert, die Lobbying-Arbeit unverzüglich zu verstärken und endlich innerstaatliche Massnahmen zu ergreifen: "Strenge Kontrollen, Nachtfahrverbote und Fahrverbote in bestimmten Gebieten können, ja müssen, innerstaatlich geregelt werden. Nur so kann Ernsthaftigkeit in der Abwehr von weiteren Belastungen signalisiert werden. Überdies ist längst eine Vorbereitung auf den ‚worst case’ notwendig, wenn mit Jahresende der Transitvertrag ohne eine effiziente Ersatzlösung ausläuft", verlangt Lichtenberger eindringlich.

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