Darabos: "Schwarze Listen" von Grasser und Finz demokratiepolitischer Skandal

Wien (SK) Als "demokratiepolitischen Skandal ersten Ranges" bezeichnete SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos die von Finanzminister Grasser und Staatssekretär Finz im Schatten des Streiks geführten "schwarzen Listen". "Das Streikrecht ist in Österreich verfassungsrechtlich garantiert und ein Grundrecht unserer Demokratie. Wer das nicht weiß, der hat in einer Regierung nichts verloren", so Darabos Dienstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. ****

Der SPÖ-Bundesgeschäftsführer betonte außerdem, dass diese "skandalöse Vorgangsweise" einmal mehr beweise, "dass der Finanzminister über die Umstände von Mindestpensionsbeziehern absolut nichts weiß, dass ihn die Anliegen der Menschen in diesem Land nicht kümmern, dass er keine Ahnung vom Leben hat". (Schluss) cs

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