LKH Klagenfurt: ÖVP hantiert bewußt mit falschen Zahlen

ÖVP-Nein zu LKH Klagenfurt gefährdet tausende Arbeitsplätze in der Landeshauptstadt

Klagenfurt (OTS) - Die ÖVP hantiert in der Frage des Neubaues des LKH Klagenfurt bewusst mit falschen Zahlen und möchte damit über die Tatsache hinwegtäuschen, dass die ÖVP die größte gesundheits- und arbeitsmarktpolitische Investition in Kärnten untergräbt, sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz. Die von Wurmitzer kolportierte Zahl von 509 Mio. Euro entspreche in keinster Weise der Realität und zeigt von Unkenntnis des ÖVP-Obmannes. Bei den genannten Kosten handelt es sich um das gesamte Investitionsvolumen für alle Krankenanstalten in Kärnten. Die Baukosten für das LKH

Klagenfurt betragen exakt 254 Mio. Euro, so wie es im Budgetvoranschlag auch vorgesehen ist.

Es sei unverständlich, dass die ÖVP weiterhin gegen den Neubau des LKH Klagenfurt ihren politischen Krieg führe. Sie gefährdet damit tausende Arbeitsplätze im Gesundheitsbereich, im Bau- und Baunebengewerbe. Wer gegen das LKH ist, ist auch gegen die Landeshauptstadt Klagenfurt. Wurmitzer fällt mit seiner Vorgangsweise vor allem Bürgermeister Harald Scheucher in den Rücken, der sich stets für einen Neubau des LKH Klagenfurt ausgesprochen hat und jetzt als der Blamierte da steht. Oder war es von Scheucher eine bewusste Wählertäuschung vor der Bürgermeisterwahl? Die ÖVP lässt mit ihrer Haltung jedoch ihre arbeitsplatzfeindliche und zwiespältige Politik einmal mehr erkennen, sagte Strutz.

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