BLECKMANN: GPA-Frauenberger verunsichert mutwillig

Wien, 2003-06-02 (fpd) Die heutige Aussendung der Bundesfrauensekretärin der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA), Sandra Frauenberger, sei in höchstem Maße unseriös. Hier würden vor allem Frauen mutwillig verunsichert und unter dem Vorwand falscher Tatsachen zum Streik aufgerufen, sagte heute FPÖ-Generalsekretärin Dr. Magda Bleckmann. ****

"Wenn die GPA dem Pensionskonto Verluste für die Frauen von 40% unterstellt, so entbehrt dies jeder sachlichen Grundlage. Allein schon deshalb, weil es noch gar kein Pensionskonto gibt, das man bewerten könnte. Auch die 10%-Deckelung gilt entgegen der Behauptung Frauenbergers unbefristet", stellte Bleckmann klar.

Erneut wies die FPÖ-Generalsekretärin auf eine Reihe von Maßnahmen in der Pensionssicherungsreform 2003 hin, die vorwiegend den Frauen zu Gute kommen. Bleckmann nannte in diesem Zusammenhang die Verkürzung des Bemessungszeitraumes um drei Jahre pro Kind, die stufenweise Erhöhung der Bemessungsgrundlage für Kindererziehungszeiten oder die Erhöhung der pensionsbegründenden Kindererziehungszeiten.

"Leider zeigt sich immer mehr, dass die Gewerkschaften an einer konstruktiven Pensionslösung nicht interessiert sind. Mit den heute von GPA-Frauenberger verbreiteten Ammenmärchen und den unnötigen Streikaufrufen erweist man den Menschen, allen voran den Frauen, einen Bärendienst. Außerdem sollte man im Zuge dieser Diskussion nicht vergessen, dass sowohl Männer als auch Frauen die Möglichkeit haben, durch längeres Arbeiten und die entsprechenden Zuschläge ihre Pension zu verbessern", so Bleckmann abschließend. (Schluss)

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