ÖAMTC holt Kärntner nach schwerem Badeunfall in Kroatien nach Hause

44-Jähriger Klagenfurter zog sich bei Kopfsprung schwere Wirbelsäulenverletzungen zu

Wien (ÖAMTC-Presse) - Bei einem Kopfsprung von einem Boot ins Wasser zog sich der 44-Jährige Peter F. aus Klagenfurt in der Nähe von Rijeka in Kroatien am 30. Mai schwere Wirbelsäulenverletzungen zu. Nach Erstversorgung vor Ort - er war kurz bewusstlos - wurde er zunächst ins Krankenhaus nach Rijeka gebracht. Ersten Untersuchungen zufolge ist Peter F. derzeit vom Kopf abwärts gelähmt.

Seine Gattin informierte die ÖAMTC-Schutzbriefabteilung, die die Rückholung des Patienten unter ärztlicher Aufsicht organisierte. Nachdem die Transportfähigkeit des Verunfallten von den behandelnden Ärzten gewährleistet werden konnte, wurde er am Montag, 02.06.03, mit dem ÖAMTC-Ambulanzjet ins Krankenhaus nach Klagenfurt geflogen.

Die Kosten des Rücktransports in der Höhe von 7000 € werden für das ÖAMTC-Schutzbrief-Mitglied zur Gänze vom Club übernommen.

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ÖAMTC-Informationszentrale/La

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