Lopatka: SPÖ wirft vor dem Streik die Nerven weg

SPÖ reitet persönliche Angriffe in Klassenkampf-Manier

Wien, 2. Juni 2003 (ÖVP-PK) "Die SPÖ segelt in Sachen Pensionsreform nicht nur auf einem abenteuerlichen Zick-Zack-Kurs, die Sozialisten schrecken auch vor persönlichen Angriffen und Klassenkampf-Parolen nicht zurück. Offenbar liegen in Löwelstraße die Nerven vor dem morgigen Streikchaos blank", sagte heute, Montag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka. ****

Dass die SPÖ-Bundesgeschäftsführer Bures und Darabos in ihrer heutigen Pressekonferenz verbale Tiefschläge gegen Regierungsmitglieder austeilten, zeuge von mangelndem politischem Gespür und zeige weiters die völlige Ratlosigkeit der Opposition auf. "Die Befürworter der Arbeitsniederlegung sollten zuerst vor ihrer eigenen Türe kehren, denn schließlich seien es Gewerkschafts-Spitzenfunktionäre, die völlig abgehoben ihre Pensionen geregelt haben", betonte Lopatka heute.

Zu den Vorwürfen, der Weg des Dialogs werde von der ÖVP verlassen, wies Lopatka darauf hin, dass Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel die Tür zu Gesprächen stets offen halte. Vielmehr sei es die SPÖ und der ÖGB, die lieber streikten als konstruktiv verhandelten. Das morgige Streikchaos diene der reinen Politpropaganda gegen die Regierung, nehme Unbeteiligte wie Schüler oder junge Mütter in Geiselhaft und habe mit den wahren Interessen der Bevölkerung punkto Pensionssicherungsreform nichts zu tun, so der Generalsekretär abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0004