Lichtenegger: Mit ÖGB-Beiträgen einen Mittelklasse-PKW erwerben

Wien, 2003-06-02 (fpd) - Die Gewerkschaft verbreite bewusst Falschmeldungen, um ihre Mitglieder zu Streiks, die Millionen Euro kosten, zu bewegen. "Arbeitnehmer zahlen eigentlich die ein Prozent ihres Brutto-Gehalts an Mitgliedsbeitrag um ihre Interessen vertreten zu wissen und nicht um streiken gehen zu dürfen", übte FPÖ-Jugendsprecher Abg. Elmar Lichtenegger heute heftige Kritik. ****

Würde ein Arbeitnehmer 15 Euro monatlich (=1% von z.B. 1500 € Bruttolohn) in einem Rentenfond 45 Jahre lang veranlagen, würde er bei einer niedrigst kalkulierten Performance von 6 Prozent (Rechenbeispiel lt. Bank im schlechtesten Fall) eine Einmalzahlung von ca. 26.000 Euro erhalten. "Ich würde sagen, das ist ein guter Mittelklasse-PKW, den man sich für dieses Geld kaufen könnte", so Lichtenegger.

"Seit 12 Jahren gibt es Warnungen seitens der Experten, dass das Pensionssystem in dieser Form nicht mehr finanzierbar ist. Von einem Interessensvertreter der Arbeitnehmer kann ich mir eigentlich erwarten, dass er bereit ist mitzuarbeiten, wenn es darum geht, Pensionen für die Zukunft sicherzustellen. Seit 1991 ist nichts passiert und der ÖGB verhandelt jetzt erst seit zwei Monaten mit, um den Beitragszahlern zumindest das Gefühl zu geben, dass sie nicht ganz umsonst die Beiträge monatlich berappen", so Lichtenegger abschließend. (Schluß)

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitliches Pressereferat
(01) 40110 5833

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC0002