Neubau des LKH Klagenfurt wird medizinischer Meilenstein

Dienstag soll Finanzierungsbeschluss im KABEG-Aufsichtsrat fallen - LH Haider ersucht Klagenfurter Bürgermeister um positive Mitwirkung

Klagenfurt (LPD) - Landeshauptmann Jörg Haider hat heute an Klagenfurts Bürgermeister Harald Scheucher im Zusammenhang mit der Finanzierung des Neubaus des LKH Klagenfurt das dringende Ersuchen gerichtet, auf alle in seinem Einflussbereich stehenden Mitglieder in den Entscheidungsgremien einzuwirken, einen diesbezüglichen Beschluss morgen, Dienstag, in der Aufsichtsratssitzung der Krankenanstalten-Betriebsgesellschaft (KABEG) mitzutragen.

Wie Haider in seinem Schreiben an Scheucher betonte, handle es sich bei dem Finanzierungsbeschluss "um eine wesentliche Zukunftsentscheidung für die Landeshauptstadt. Tausende Arbeitsplätze könnten durch diese Entscheidung ebenso langfristig gesichert werden wie die optimale Gesundheitsversorgung für die Kärntner Bevölkerung, so Haider.

Weiters werde mit einem positiven Beschluss im KABEG-Aufsichtsrat das größte Bauprojekt in der Geschichte der Landeshauptstadt sowie des Landes ermöglicht, so der Landeshauptmann, der auf die enorme Bauinvestition in Höhe von rund 509 Millionen Euro verweist. Daher müssten bei der Entscheidung die Landesinteressen im Vordergrund stehen.

Bei der Umsetzung des Projektes gehe es auch darum, das Gesundheitswesen für Kärnten und die Landeshauptstadt Klagenfurt weiter zu optimieren und zukunftsorientiert zu gestalten, so der Landeshauptmann. Das "LKH Klagenfurt neu" werde nicht nur ein Meilenstein in medizinischer Hinsicht sein, sondern auch wirtschaftlich und punkto Arbeitsplätze ein wichtiges Vorhaben, betonte Haider.
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