ÖAMTC: Auch am Streiktag wird im Falle des Falles die Exekutive im Einsatz sein

Club empfiehlt unbedingte Einhaltung der Verkehrsvorschriften

Wien (ÖAMTC-Presse) - Nach Recherchen des ÖAMTC werden am morgigen Streiktag trotz möglicher Einschränkungen auf Fälle, bei denen "Gefahr in Verzug" besteht, die Exekutivbeamten ihre gesetzlich vorgeschriebnen Aufgaben wahrnehmen. Beispielsweise werden sie nach einem Unfall mit Personenschaden zum Unfallort kommen. Auch bei Unfällen mit Sachschaden wird die Vorgangsweise wie bisher sein, also entweder kommt die Exekutive nach Aufforderung zum Unfallort oder es wird die Unfallmeldung am Wachzimmer entgegen genommen.

"Eine allenfalls eingeschränkte Verkehrsüberwachung sollte keinesfalls dazu benützt werden, sich über Vorschriften hinwegzusetzen", warnt ÖAMTC-Jurist Fritz Tippel. Dies wäre vor allem der Verkehrssicherheit abträglich. Wer wegen beispielsweise überhöhter Geschwindigkeit einen Unfall verursacht, hat in jedem Fall die Konsequenzen zu tragen. Außerdem sind automatische Überwachungssysteme wie Radargeräte weiterhin in Betrieb. Um den Verkehr am morgigen Streiktag sicher und flüssig zu halten, empfiehlt der ÖAMTC unabhängig von der Überwachungsdichte die Vorschriften unbedingt einzuhalten.

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ÖAMTC-Pressestelle/Sabine Fichtinger

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