Excalibur City wächst um 130.000 Quadratmeter

Wien (OTS) - Excalibur-City-Erfinder Ronald Seunig plant ein neues Themencenter. Wie das Wirtschaftsmagazin GEWINN in seiner Juni-Ausgabe berichtet, will Seunig die Excalibur City um 130.000 Quadratmeter erweitern. Die Investitionen sollen bei 50 Millionen Euro liegen. Details über den neuen Einkaufstempel in Kleinhaugsdorf an der Grenze zur Slowakei will Seunig erst im September präsentieren. Am 1. September eröffnet in Kleinhaugsdorf auch das neue Freeport-Outlet-Center. Geplant sind 97 Geschäfte. Vorreservierungen gibt es von Adidas, Calvin Klein, Chevignon. Levi’s, Mandarina Duck, Mexx, Nike, Oakley, Prada, Puma, Reebok, Sergio Tachini, Tommy Hilfiger und Versace.

Neuer Millennium-Tower-Eigentümer denkt schon an Wiederverkauf

Der (mit großer Wahrscheinlichkeit) neue Eigentümer des Millennium-Büroturms am Wiener Handelskai, die Hamburger Münchmeyer Petersen Capital (MPC), plant bereits am späteren Ausstieg aus dem Investement. MPC haben sich bekanntlich mit dem Errichter, dem 30-jährigen Bauindustriellensohn Georg Stumpf, auf einen Verkauf des Turmes inklusive des angeschlossenen Entertainment-Centers um rund 320 Millionen Euro geeinigt. Wie MPC gegenüber dem Wirtschaftsmagazin GEWINN erklärte soll der Millennium-Tower als geschlossener Fonds an deutsche Anleger verkauft werden. Nach rund 15 Jahren will MPC dann wieder komplett aussteigen. Als mögliche Käufer käme dann einer der großen deutschen offenen Immobilienfonds in Frage.

Stadt Wien kauft Jüdisches Museum

Wie das Wirtschaftsmagazin GEWINN in seiner Juni-Ausgabe berichtet, hat die Stadt Wien das Jüdische Museum in der Dorotheergasse 11 im Ersten Bezirk in Wien gekauft. Der bisherige Eigentümer des Hauses, das Dorotheum, kassierte fast 7,3 Millionen Euro. Am Jüdischen Museum war die Stadt Wien über die Wiener Holding schon vorher beteiligt. Wiener-Holding-Direktor Peter Hanke zu GEWINN: Unsere Beteiligung war auch der Grund für den Kauf. Wir wollten den Standort langfristig absichern."

Sozialökonom Peter Drucker hält Pensionsreform schon jetzt für überholt

Der 1909 in Wien geborene US-amerikanische Sozialökonom Peter Drucker hält die aktuelle Diskussion in Österreich rund um das Pensionssystem schon jetzt für überholt. Wie Drucker in einem Exklusivinterview in der Juni-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins GEWINN meint, sei ein Anpassen des Pensionsalters an die Lebenserwartung "ganz natürlich". In seinen Publikationen prägte Drucker den Begriff der "Knowledge Worker". Knowledge Worker wechseln mehrmals in ihrem Leben den Beruf und passen sich laufend an die neuen Bedingungen an. Damit verbunden sind flexiblere Arbeitszeitmodelle, anstelle einer Pension würde laut Drucker in Zukunft immer öfter ein Teilzeitberuf treten.

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