VP-Gerstl: Stadtrat Schicker verliert sachpolitische Objektivität

Verkehrsstadtrat Schicker identifiziert sich mehr mit der Partei als mit der Sachlage und fördert dadurch Missstände und Probleme

Wien (VP-Klub): "Verkehrsstadtrat Schicker beweist einmal mehr, dass sein Hauptanliegen nicht der Verkehr in Wien ist, sondern dass er Wienerinnen und Wiener ärgern will", kritisierte der Verkehrssprecher der Wiener ÖVP, Mag. Wolfgang Gerstl, Aussagen Schickers zur morgigen Streikandrohung und dem ganztägigen Stillstand der "Öffis" in Wien.****

Laut einer Aktuellen Umfrage von Fessel-GfK wollen 58 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher, dass der ÖGB den Kompromissvorschlag der Regierung annehmen und auf Streiks verzichten solle. Das Verständnis für Kampfmassnahmen werde stetig geringer. Ein Großteil der Bevölkerung verstehe nicht, dass die Gewerkschaften vom Verhandlungstisch aufgestanden sind und nicht zu Ende verhandelt haben.

"Eines steht bedauerlicher Weise eindeutig fest: Der Verkehrsstadtrat fördert mehr Staus in Wien, fördert höhere Abgaswerte in Wien, bremst die Erreichung der für Wien verbindlichen Kyoto-Ziele und bremst den Anteil der Öffis im Vergleich zum Auto-Verkehr", kritisierte Gerstl. Wenn Schicker wirklich Verantwortung für eine Millionen-Stadt tragen möchte, würde er anders handeln, denn mit seinem Unvermögen bzw. "Maßnahmen" gefährde er die physische und psychische Gesundheit der Wienerinnen und Wiener. "Schicker soll Parteiangestellter der SPÖ werden und anderen, denen die Lösung von Verkehrsproblemen ein wirkliches Anliegen ist, das verantwortungsvolle Ressort überlassen", forderte Gerstl abschließend.(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
presse@oevp.wien.at
http://www.oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0005