SPÖ-Strießnig und Mathiaschitz haben nicht um Karenzierung angesucht

Öffentlichkeit soll für dumm verkauft werden

Klagenfurt, 28.05.2003 (fpd) Weder der SPÖ-Multifunktionär und Privilegienritter Robert Strießnig, Bürgermeister von Feldkirchen, noch die Landesumweltärztin und SPÖ-Stadträtin von Klagenfurt Maria-Luise Mathiaschitz haben bis zum heutigen Tag um Karenzierung im Amt der Kärntner Landesregierung angesucht. Trotzdem versuchen beide in der Öffentlichkeit den Endruck zu erwecken, als würden sie ihre Beamtentätigkeit ruhend stellen, kritisierte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Dr. Martin Strutz.

Als Beamten wüssten Strießnig und Mathiaschitz genau, dass sie verpflichtet sind, einen Antrag an die Landesamtsdirektion oder den Personalreferenten der Kärntner Landesregierung zu richten, damit sie vom Dienst freigestellt werden und auch ihr Einkommen und sonstige Privilegien wie Beamtenpensionen etc. ruhend gestellt werden. Beide SPÖ-Mandatare haben aber bis heute diese Anträge nicht abgegeben, sagte Strutz. Offenbar soll die Öffentlichkeit für dumm verkauft werden. Oder wolle man doch noch in den Genuss von zwei Gehältern und Beamtenpension kommen?

Insbesondere der SPÖ-Privilegienritter von Feldkirchen Robert Strießnig ist aufgefordert, sich den Aufgaben als Bürgermeister zu widmen und auf sein zweites Gehalt und eine spätere aufgefettete Beamtenpension zu verzichten. Zwei Tage in der Woche als Bürgermeister zu arbeiten, dafür aber voll zu kassieren, ist eindeutig eine krasse Wählertäuschung. Strießnig hat die Feldkirchner Bevölkerung über seine tatsächlichen Absichten, nämlich doppelt zu kassieren und nur die Hälfte zu arbeiten, im Unklaren gelassen und hinters Licht geführt. Der FPÖ-Parteiobmann fordert Strießnig und Mathiaschitz auf, umgehend ihre Anträge auf Karenzierung in der Landesregierung abzugeben und die Bevölkerung in der Öffentlichkeit nicht länger zu belügen, sagte Strutz

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Landtagsklub
Tel.: (0463) 513 272
office@fpoe-knt.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0001