Ambrozys Aussagen werden immer abstruser

SP-Parteichef hetzt Themen hinterher

Klagenfurt, 2003-05-27 (fpd) "Die Aussagen von SPÖ-Landesparteichef Peter Ambrozy zur Pensionsreform werden immer abstruser. Sie sind selbst für Politinsider nicht mehr nachvollziehbar und fußen auf selbstgefassten Annahmen und Spekulationen", sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz.

Ambrzoy zeige mit seinen Meldungen, dass er krampfhaft hinter einem aktuellen politischen Thema hinterherlaufe, das er in Wirklichkeit politisch verschlafen habe. Der SPÖ-Chef müsse sich täglich mit den Vorgaben der Freiheitlichen auseinandersetzen und er dokumentiert damit sein Unvermögen, selbst politisch aktiv zu werden oder Themenführerschaft zu beweisen. "Jemand der ständig auf Aussagen seiner politischen Mitbewerber reagieren muss, ohne dabei eigene Konzepte oder Alternativen präsentieren zu können, ist als Führungskraft unglaubwürdig. Dies zeigen auch die jüngsten Umfragen, bei denen die Kärntnerinnen und Kärntner Ambrozy nicht wirklich zutrauen dieses Land zu führen. Nach dem Treffen von Landeshauptmann Jörg Haider mit SPÖ-Chef Gusenbauer, muss allerdings für die krampfhaften Aussendungen Ambrozys Verständnis gezeigt werden, da sein politischer Handlungsspielraum drastisch eingeengt wurde und er nach seinem im Standard veröffentlichen Lob für die Freiheitlichen mit seiner Kritik nicht sehr glaubwürdig ist", sagte Strutz

"Die FPÖ Kärnten und Landeshauptmann Jörg Haider haben in der Frage der Pensionsreform das Zepter des Handelns in der Hand und haben durch ihr konsequentes Einschreiten den Entwurf der Bundesregierung bereits drastisch zum Positiven verändert. Der weitere Druck der FPÖ Kärnten wird auch die Verhandlungen im Parlament maßgeblich beeinflussen. Wir werden nicht locker lassen, bis alle Forderungen zum Wohle der österreichischen Bevölkerung wie sie auch in der Petition der FPÖ Kärnten formuliert sind, umgesetzt sind. Dies betrifft unter anderem die Beseitigung der Politikerprivilegien, den Schutz der kleinen Pensionen, die Harmonisierung der Pensionssysteme und am Ende eine Volksabstimmung über das Gesamtpaket", erklärte Strutz.

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