Haider als Bundeskanzler wäre Wolfi im Schafspelz

: Ambrozy: Man kann nicht Feuerwehrmann spielen, wenn man das Feuer selbst entzündet hat

Klagenfurt (SP-KTN) - Als gefährliche Drohung wertete der Landesparteivorsitzende der Kärntner Sozialdemokraten, LHStv. Peter Ambrozy, die Ankündigung Jörg Haiders Bundeskanzler werden zu wollen. "Haider wäre ein Wolfi im Schafspelz, da er bereits jetzt bei allen Grauslichkeiten der ÖVP-FPÖ-Koalition die Hände mit im Spiel hat, auch wenn er der Bevölkerung etwas anderes glaubhaft machen will", dazu Ambrozy.

Haider sei nicht nur Architekt der Regierung Schüssel I und Schüssel II, sondern zeichne sich auch für die Pensionsreform, die sein Platzhalter Vizekanzler Herbert Haupt ins Parlament eingebracht hat federführend verantwortlich, so Ambrozy. "Das ist wie bei einem Feuerwehrmann, der zuerst einen Brand legt, damit er ihn dann löschen kann, nach österreichischer Rechtsprechung ist und bleibt es dennoch Brandstiftung", so Ambrozy. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Kärnten
Mario Wilplinger
Pressereferent
Tel.: 0463-57788-76
E-Mail: mario.wilplinger@spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90004