Matiasek: Drogenrazzia in Hernals bestätigt wiederholte FP-Forderungen

Wien, 2003-05-26 (fpd) - Das Ergebnis einer Drogenrazzia in einem Hernalser Wohnheim sieht die FPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Veronika Matiasek als Bestätigung jahrelanger Forderungen ihrer Fraktion nach permanenten und rigorosen Kontrollen dieses Quartiers. ****

"Ich begrüße diese Aktion der Polizei sehr und hoffe, daß noch weitere folgen werden", so Matiasek. "Dieses Wohnheim in der Redtenbachergasse ist die Zentrale eines schwunghaften Drogenhandels, der sich in weiten Bereichen des Bezirks ungeniert vor den Augen der Bevölkerung abspielt. Dieses Heim ist nach polizeilichen Angaben mehrheitlich von schwarzafrikanischen Asylwerbern bewohnt. Wir wissen, daß die Heimleitung nicht gewillt ist, gegen die Drogenkriminalität zu wirken, ganz im Gegenteil. Äußerungen der Heimleiterin zeigen, daß sie die Dealer auch noch schützt, so Matiasek.

Für mich steht es außer Zweifel, daß dieses Quartier, das sich noch dazu genau gegenüber einer Hauptschule befindet, seitens der Behörden zu schließen ist" beschreibt Matiasek die Situation.

"Es ist nun auch notwendig, daß alle verantwortlichen Kräfte gemeinsam handeln. Gespräche im Bezirk haben gezeigt, daß nunmehr auch die anderen Fraktionen, die unsere Anträge auf Kontrollen immer sehr distanziert gesehen haben, bereit sind, in diese Richtung zu gehen. Wenn bei einer Razzia laut Bericht "die Drogenkugeln und Geldscheine aus den Fenstern fliegen", wenn tagtäglich seitens der Bevölkerung in weiten Bereichen des Bezirks die "Deals" beobachtet werden können, dann muß mit aller Kraft gegen solche Mißstände vorgegangen werden", hofft Matiasek auf eine effiziente Zusammenarbeit aller Verantwortlichen. (Schluß) HV

Rückfragen & Kontakt:

FP-Wien 4000-81794

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001