Rossmann erneuert Kritik an Lehrerstreiks

Wien, 2003-05-26 (fpd) - FPÖ-Bildungssprecherin Mares Rossmann erneuerte heute ihre Kritik am Streik der Lehrer. ****

Rossmann gab ihrer Hoffnung Ausdruck, daß dies nunmehr der letzte Streik sei, damit sich die Schüler endlich in Ruhe auf die Abschlußprüfungen und letzten Schularbeiten vorbereiten könnten. Gerade im Mai habe es durch die zahlreichen Feiertage und schulautonomen Tage ohnehin schon überdurchschnittlich viele Tage ohne Unterricht gegeben. Auch das anfänglich vorhandene Verständnis von Elternvereinen für die Streiks sei nunmehr endgültig erschöpft.

Die freiheitliche Bildungssprecherin wies weiters darauf hin, daß die Streiks auch eine negative Vorbildwirkung auf die Jugend hätten. Rossmann wiederholte ihre Aufforderung, daß die Lehrer am Ende der Sommerferien einen freiwilligen Förderunterricht anbieten sollten, um die verlorenen Stunden wettzumachen. Abschließend dankte sie all jenen Lehrern, die sich dem Druck nicht gebeugt und ihren Unterricht regulär abgehalten hätten. (Schluß)

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