• 23.05.2003, 14:07:21
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Onodi: Pensionen: Schüssel setzt Eskalationsstrategie unvermindert fort

Generationenprojekt Pensionsreform braucht Zeit und Verhandlungen

St. Pölten, (SPI) - Bundeskanzler Schüssel setzt seine
Eskalationsstrategie unvermindert fort und für mich ist klar, dass es
ihm längst nicht mehr um die Sache einer Pensionsreform selbst,
sondern nur um seine eigene Person geht. Die Bundesregierung ist an
ernsthaften Gesprächen über eine sozial gerechte und für die Menschen
akzeptable Pensionsreform nicht interessiert. Dies wird auch durch
das Festhalten am Beschlusstermin 4. Juni hinlänglich untermauert.
Ein ‚Generationenprojekt' wie eine Pensionsreform braucht Zeit,
engagierte Verhandlungen und die umfassende Einbindung aller
Interessengruppen. Dies alles wollen Schüssel und Haupt nicht. Hier
wird der soziale Friede im Land und die Einrichtung der
Sozialpartnerschaft, der wir unsere österreichische Erfolgsgeschichte
mitzuverdanken haben, Opfer persönlicher Befindlichkeiten und
parteitaktischen Agierens", kommentiert Niederösterreichs
SP-Landesparteivorsitzende LHStv. Heidemaria Onodi das heutige
Scheitern der Pensionsgespräche.
(Schluss) fa

OTS0205    2003-05-23/14:07

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