• 23.05.2003, 13:43:26
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FPÖ kämpft für faires Pensionssystem - SPÖ beschäftigt sich mit sich selbst

Strutz: Will die SPÖ überhaupt für dieses Land arbeiten

Klagenfurt, 2003-05-23 (fpd) Wollen die Spitzenfunktionäre der SPÖ
Kärnten überhaupt für unser Bundesland arbeiten? Diese Frage stellt
heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz anlässlich
der Klubklausur der SPÖ Kärnten.

"Während die FPÖ Kärnten auf allen Ebenen um ein faires
Pensionssystem kämpft und mit ihrem unermüdlichen Einsatz bereits das
Schlimmste abwenden konnte, beschäftigen sich die Sozialdemokraten
hauptsächlich mit sich selbst und ihren persönlichen Zukunftsplänen.
SPÖ Bürgermeister Manzenreiter geht 4 Wochen! auf Urlaub, SPÖ
Bürgermeister Strießnig kämpft um Pensionsprivilegien, für die er
keine Leistung erbringen möchte und SPÖ Chef Peter Ambrozy hat seit
Monaten nichts anderes als seine persönliche Zukunftsplanung im Kopf.
Das ist auch der Grund, warum dort, wo die SPÖ Verantwortung trägt,
nichts weitergeht. Der beste Beweis sind die zahlreichen
Leermeldungen der SPÖ-Regierungsmitglieder bei Sitzungen der Kärntner
Landesregierung. Im Gesundheitsbereich bringt Ambrozy nichts weiter,
weil er sich davor scheut Entscheidungen zu treffen und
ausschließlich damit beschäftigt ist, sich seine Konkurrenten in der
eigenen Partei vom Leib zu halten. Im Sozialbereich herrscht das
heillose Chaos, rügt der Rechnungshof den Kompetenzbereich von
Schaunig-Kandut und bleiben wichtige Entscheidungen wie Flugrettung,
Heimgesetz und Sozialhilfe unerledigt. Außer den Sozialmarkt zu
schließen und nach mehr Geld zu rufen, obwohl das Sozialbudget fast
verdoppelt wurde, ist Schaunig-Kandut in dieser Periode nicht viel
eingefallen. Von den zahlreichen Pannen und Rohrkrepierern des
unerfahrenen SPÖ-Umweltreferenten ganz zu schweigen", kritisierte
Strutz.

"Aufgrund der Handlungsweisen der Sozialdemokraten wird klar, dass
sie ausschließlich parteipolitische Interessen und Eigeninteressen
verfolgen und nicht das Wohl Kärntens im Auge haben. Wir
Freiheitliche arbeiten für Kärnten und dass es den Menschen in
unserem Bundesland besser geht", stellte der freiheitliche
Landesparteiobmann fest.

OTS0194    2003-05-23/13:43

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