Pressegespräch - Morbus Bechterew: Erstmals Therapie, die die Krankheitsprogression stoppen könnte

Donnerstag, 5. Juni 2003, 9.30 Uhr im Cafe Landtmann, Dr. Karl Lueger-Ring 4, 1010 Wien

Wien (OTS) - Mindestens 50.000 Menschen in Österreich leiden an Morbus Bechterew, einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung, die höchst schmerzhaft ist und unter anderem zu einer völligen Verknöcherung der Wirbelsäule führt.

Mit der Substanz Infliximab ist ab jetzt erstmals eine Therapie verfügbar, die sich auf den eigentlichen Krankheits-Verlauf positiv auswirkt.

Die Referenten: - Prim. Univ.-Prof. Dr. Hans Bröll, Vorstand der 2. Medizinischen Abteilung Rheumatologie und Osteologie, Kaiser Franz Josef Spital, Wien - Prim. Univ.-Prof. Dr. Attila Dunky, Vorstand der 5. Medizinischen Abteilung mit Rheumatologie, Wilhelminenspital, Wien - Prim. Univ.-Prof. Dr. Josef Smolen, Vorstand der Klinischen Abteilung für Rheumatologie, AKH Wien - Peter Meglic, Präsident, Österreichische Vereinigung Morbus Bechterew

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