Karner zu Pensionen: VP NÖ sucht Dialog und setzt auf Verhandlungen

SP-NÖ betreibt Panikmache und hat Verbesserungen abgelehnt

St. Pölten (NÖI) - "Während die SP-NÖ in Sachen Pensionssicherungsreform bisher lediglich Arbeitsverweigerung betrieben hat, wurden von der Volkspartei Niederösterreich wesentliche Verbesserungen im Sinne einer sozialen Symmetrie gefordert. So haben wir etwa eine Abfederung sozialer Härtefälle, ausreichende Übergangsfristen, eine entsprechende Anrechnung der Kindererziehungszeiten für Frauen und keine Kostenabwälzung auf Länder und Gemeinden verlangt. Die SP-NÖ konnte, wollte und durfte das nicht mittragen, weil sie nicht an der Sache und nicht an Niederösterreich interessiert ist sondern nur am Gängelband der Bundespartei hängt", stellt VP-Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Gerhard Karner zu Aussagen der SP-NÖ klar.****

"Wer, wie die SP-NÖ, wochenlang keine eigenen Ideen, Vorschläge und Konzepte vorlegt und immer nur mies macht, der kann es nicht gut mit diesem Land meinen. Während sich die SP-NÖ zurück lehnt und alles krank jammert, krempeln wir die Ärmel auf und holen das Beste für Niederösterreich und für die Bevölkerung heraus. Auch die SP-NÖ sollte endlich mit ihrer Panikmache aufhören. Was wir jetzt brauchen, ist arbeiten und verhandeln statt demonstrieren und miesmachen", so Karner.

"Eine Reform des Pensionssystems ist wichtig, sie muss aber richtig gemacht werden. Sie muss so gemacht werden, dass die Leute mit können. Das ist unsere Verantwortung und diese nehmen wir im Gegensatz zur SPÖ auch wahr", so Karner.

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