Vom "Boot"-Mitwirkenden bis zum Landesgendarmeriekommandanten

Prominente in der "Nahaufnahme" auf Radio Niederösterreich

St. Pölten (OTS) - Die nächsten Gäste in der "Nahaufnahme" mit Nadja Mader im Rahmen der Sonn- und Feiertag-Gesprächsreihe auf Radio Niederösterreich (jeweils 9.04 bis 10 Uhr):

* Sonntag, 25. Mai: Erwin Leder
In mehr als 150 Kino- und Spielfilmen (unter anderem "Das Boot" und "Schindlers Liste") sowie TV-Serien (etwa "Medicopter") hat er bereits mitgewirkt und dabei sehr als Charakter- und Action-Darsteller gearbeitet: Der aus St. Pölten stammende Erwin Leder, der ursprünglich zwar wie sein Vater Arzt werden sollte... der aber dann doch die Schauspielschule besuchte.

In der "Nahaufnahme" erzählt Leder, der auch viele Theaterrollen spielte und eine Seelenverwandtschaft zu Karl Valentin fühlt, über seine Kinder, seine vielen beruflichen Stationen und den Kontakt zu Regisseur Steven Spielberg.

* Donnerstag, 29. Mai: Dr. Thomas Trabitsch
Der Direktor des Österreichischen Theatermuseums in Wien ist Feiertags-Gast von Nadja Mader: In der "Nahaufnahme" plaudert der verheiratete Vater zweier Buben über Familie und Hobbies ebenso wie über seine Leidenschaft für Kultur in all ihren Facetten.

So hat Dr. Thomas Trabitsch, im Waldviertel geboren, nach Absolvierung des Studiums (Hauptfach: Theaterwissenschaften, Nebenfach: Kunstgeschichte) zunächst als Programm- und Produktionsdramaturge in Regensburg gearbeitet. Er war dann mehr als ein Jahrzehnt bei der Musikalischen Jugend Österreichs tätig, wo er für sämtliche Konzertaktivitäten in den Bundesländern zuständig war; 1996 wechselte Dr. Trabitsch dann ins Kunsthistorische Museum Wien, wo er an der Erstellung zahlreicher Ausstellungen federführend mitarbeitete. Seit dem Vorjahr ist er Direktor im Österreichischen Theatermuseum.

* Sonntag, 1. Juni: Mag. Arthur Reis
Seit Jänner 2003 ist er Landesgendarmeriekommandant von Niederösterreich: Mag. Arthur Reis, in Mistelbach geboren und auch heute noch im Weinviertel beheimatet.

Bei Nadja Mader erzählt Brigadier Reis über seinen Aufstieg vom Eintritt in die Bundesgendarmerie im Jahr 1976 bis in die Führungsetage, zur Sprache kommen aber auch sein Einsatz bei der Freiwilligen Feuerwehr, die Arbeit im Menschenrechtsbeirat sowie im Beirat für "Religion und Frieden" beim Militärbischofsamt und die zahlreichen Hobbies - von Gregorianischen Chorälen bis hin zu "allem, was mit manueller Arbeit zu tun hat, in erster Linie Bauarbeiten".

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Mag. Michael Koch
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