HAKL: BUDGET BRINGT 20 PROZENT MEHR MITTEL FÜR FORSCHUNG, ENTWICKLUNG UND INNOVATION!

ÖVP-Technologiesprecherin: "Klares Bekenntnis, dass wir 2006 Forschungs- und Entwicklungsquote von 2,5 Prozent des BIP erreichen"

Wien, 20. Mai 2003 (ÖVP-PK) Zufrieden ist ÖVP-Technologiesprecherin Abg. Mag. Karin Hakl - vor allem angesichts des notwendigen Sparkurses der Bundesregierung - mit dem Budget für Technologie und Innovation. "Im Doppelbudget 2003/2004 sind mit 600 Millionen Euro mehr für Forschung und Entwicklung fast 20 Prozent mehr Mittel für diesen Bereich vorgesehen als noch im Jahr 2000", betonte Hakl heute, Dienstag, am Rande der Sitzung des Unterausschusses Budget zum Kapitel Technologie und Innovation. ****

Hakl definiert das als "klares Bekenntnis dafür, dass wir im Jahr 2006 eine Forschungs- und Entwicklungsquote von 2,5 Prozent des BIP erreichen wollen und können." Als "Hebel" dazu sieht die ÖVP-Abgeordnete das Verhältnis von öffentlichen Mittel zu privaten Investitionen für Forschung und Entwicklung. Derzeit beträgt dieses Verhältnis in Österreich nahezu eins zu eins (öffentlicher Anteil 49 Prozent). Anzustreben ist für Hakl die im internationalen Vergleich übliche Quote von 1:2 (ein Drittel öffentlicher Anteil, zwei Drittel private Investitionen). "Die öffentliche Hand wird weitere Kraftanstrengungen leisten, aber die Wirtschaft muss verstärkt mitziehen. Jeder Budget-Cent sollte in Österreich zwei Forschungs-Cents an privaten Forschungsmitteln provozieren", so Hakl.

Um das zu erreichen, sollen daher verstärkt die Budgetmittel dort eingesetzt werden, wo eine Hebelwirkung erzeugt werden kann: so werden zusätzliche Forschungsmittel für die Fachhochschulen den Klein- und Mittelbetrieben den Eintritt in die Forschung erleichtern. Auch zusätzliche Investitionen in den "Forschungsfaktor Mensch" hält die ÖVP-Technologiesprecherin für wesentlich und hebt dabei vor allem das neue "FEMTECH"-Programm hervor. "Durch dieses Programm wird es hoffentlich gelingen, mehr Frauen in die Forschung zu bringen." (Schluss)

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