Brinek: Unwahrheiten werden auch durch Wiederholen nicht wahrer

Forschungs- und Lehrbetrieb durch diesjähriges Budget nicht gefährdet

Wien, 19. Mai 2003 (ÖVP-PK) "Was in den letzten Tagen an Gerüchten über die Zukunft unserer Universitäten in Umlauf gesetzt wurde, entbehrt jeder Grundlage", sagte heute, Montag, ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Dr. Gertrude Brinek. Man befinde sich zwar einen Tag vor den ÖH-Wahlen, dennoch sollten sich "vor allem die Wissenschaftssprecher der Oppositionsparteien ihrer Verantwortung bewusst bleiben und es unterlassen, bewusst Unwahrheiten zu streuen. Diese ungeheuren Unterstellungen werden auch durch oftmaliges Wiederholen nicht wahrer", so Brinek. ****

Zu den von mehreren Seiten geäußerten Befürchtungen, die Universitäten könnten mit den veranschlagten Budgetmitteln für die Jahre 2003 und 2004 kein Auslangen finden, erklärte die ÖVP-Wissenschaftssprecherin, ebendieses Budget sei im Vorfeld mit Vertretern der Rektorenkonferenz besprochen worden. "Ergebnis dieser Beratungen war, dass der Forschungs- und Lehrbetrieb an den Universitäten im selben Umfang wie im Vorjahr aufrechterhalten werden kann."

Weiters sei im Doppelbudget bereits für das Jahr 2004 eine Budgeterhöhung vorgesehen. "Nun liegt es an den Universitäten, die ihnen zur Verfügung stehenden Mittel ökonomisch effizient und effektiv einzusetzen", sagte die Wissenschaftssprecherin.

"Selbst bei der heutigen Universitäts-Enquete der SPÖ wurden vom Rektor der Universität Graz, Univ.-Prof. Dr. Lothar Zechlin, die vielen innovativen Neuerungen in der österreichischen Universitätslandschaft positiv hervorgehoben. Ebenso wurde von Zechlin darauf hingewiesen, dass die Studienbeiträge Studierende nicht vom Studium abhalten", so Brinek. Sie hoffe sehr, dass sich die Studierenden von der parteipolitisch motivierten Verunsicherungskampagne, die von den Oppositionsparteien in den letzten Wochen gestartet worden sei, nicht davon abhalten ließen, zur ÖH-Wahl zu gehen. "Die Hochschülerschaft wird auch in Zukunft weiterhin eine wichtige Rolle für die Universitäten und die Hochschulpolitik spielen", schloss Brinek.

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