JVP-Wien verlangt Wohnbau-Initiative

JVP-Kroiher: Chaos im Wohnbau-Ressort zeigt Überforderung Faymanns

Wien (19. Mai 2003) - "Eine Halbierung des Wohnbauprogramms bei stark steigenden Mieten und Wohnungsmangel lässt sehr an der Kompetenz der Wiener SP-Stadtregierung bei der Wohnungspolitik zweifeln", so Markus Kroiher, Landesobmann der Jungen ÖVP Wien. "Gerade für Jungfamilien, für Jugendliche bei der Existenzgründung ist die Situation unhaltbar. Muss man als Jugendlicher denn aus Wien wegziehen, um sich eine Wohnung leisten zu können?", fragt sich Kroiher. ****

Die Junge ÖVP Wien fragt sich nun, ob Wohnbau-Stadtrat Werner Faymann sein Ressort überhaupt noch im Griff hat. "Die Mieten steigen, Wohnungen werden knapp - die Stadt Wien halbiert daraufhin ihr Wohnbauprogramm. Bei "Wiener Wohnen" gelingt einem Geschäftspartner über Jahre hinweg unbemerkt die Unterschlagung von Millionen-Euro-Beträgen. Und schließlich können sich private Wohnbau-Investoren von der Stadtverwaltung mit Planungsmängeln und fehlender Infrastruktur frotzeln lassen", so Kroiher.

Für die JVP Wien sind nun rasch Konsequenzen gefordert: "Es wird Zeit, dass die Stadt Wien endlich wieder im Wohnbau aktiv wird. Das Verwalten vom Missständen kann ja nicht alles sein, was die sozialistische Stadtregierung zustande bringt. Jetzt sind Initiativen gefragt, damit in Wien das Wohnen wieder leistbar wird, damit Jugendlichen nicht die Chance auf Existenzgründung in ihrer Heimstadt genommen wird", so Kroiher abschließend. (Schluss)

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