VSSTÖ und GRAS haben die Zeichen der Zeit übersehen!

Rohr: "Der Glaube von VSSTÖ und GRAS an den großen Geldsegen ist ein Fehler!"

Wien (OTS) - Als SPÖ Wissenschaftssprecher Broukal am 16.11.2002 zur Kleinen Zeitung sagte: Zusätzliche Gelder für die Unis soll es unter einem Minister Broukal auch nicht geben, hat die Bundes ÖH wieder einmal nicht zugehört.

Kein Wunder, schließlich mussten die Studierendenvertreter von VSSTÖ und GRAS gerade für ihre Mutterparteien wahlkämpfen und hatte daher keine Zeit für Studierendenvertretung.

Wie allerdings jetzt mehr Geld für die Studierenden aufgebracht werden soll, wurde von VSSTÖ und GRAS nicht sehr realistisch dargestellt.

Die AktionsGemeinschaft versucht mit der Geld-zurück-Garantie etwas gänzlich Neues. Und sie steht nicht alleine da.

Im selben Interview von Wissenschaftssprecher Broukal vom 16.11.2002 in der Kleinen Zeitung meinte dieser nämlich auch: "Es gibt dort (Anm.: an den Unis) soviel Bürokratie und administrative Hemmnisse, die Geld kosten, das anderswo viel dringender benötigt wird."

Die Geld-zurück-Garantie der AktionsGemeinschaft ist dafür da, die Hemmnisse zu bekämpfen.

Die Konzepte von VSSTÖ und GRAS sind hingegen völlig unrealistische Träume.

Dazu Christoph Rohr, Bundesobmann der AktionsGemeinschaft: "Selbst ein Kleinkind agiert taktisch klüger als die derzeitige Bundes ÖH. Kein Wunder, dass die nichts erreichen."

Rückfragen & Kontakt:

Christop Rohr, AG - Bundesobmann
Tel.: +43 676 50 38 464

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AGE0002