Vorarlberg – Familienland Nummer 1

LH Sausgruber: "Lebensqualität der Familien auch in Zukunft sichern"

Bregenz/Götzis (VLK) - Die Unterstützung der Vorarlberger
Familien ist ein wichtiges Anliegen der Vorarlberger Landesregierung, betonen Landeshauptmann Herbert Sausgruber
und Familienlandesrätin Greti Schmid anlässlich der Jahreshauptversammlung des Vorarlberger Familienverbands
heute, Montag, in Götzis. "Mit unseren gezielten Familienleistungen wollen wir die Lebensqualität der
Vorarlberger Familien sichern", erklärt der
Landeshauptmann. ****

Die vielfältigen Bemühungen und Aktivitäten für die
Familien sind auch im Landesbudget entsprechend dotiert: So
hat die Landesregierung im vergangenen Jahr 4,58 Millionen
Euro als Familienzuschüsse ausbezahlt, damit konnte die
Betreuung von 1.841 Kindern durch ihre Eltern unterstützt
werden. Weitere 1,74 Millionen Euro flossen in das Kinderbetreuungsangebot im Ländle. Und nochmals 790.000
Euro wurden für andere familienfördernde Maßnahmen
(Familienpass, Familiengerechte Gemeinde,
Familienwochen,...) ausgegeben. Damit wurden insgesamt mehr
als 7,1 Millionen Euro zu Gunsten der Familien in
Vorarlberg investiert.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Beruf und Familie sollen sich auch für Frauen
zufriedenstellend vereinbaren lassen. Sausgruber:
"Verschiedene Anstrengungen dies zu fördern wurden in
Vorarlberg schon bisher unternommen". So wurden die durch
das Kinderbetreuungsgeld des Bundes freiwerdenden Mittel in
der Familienförderung in den Ausbau der Kinderbetreuung
gegeben. Ebenso wurde Anfang 2003 der Personalkostenanteil
des Landes in Kindergärten und Kinderbetreuungs-
einrichtungen von früher 47,5 auf 50 Prozent erhöht.
Landesrätin Schmid weist in diesem Zusammenhang auch auf
die Sensibilisierungskampagne "F&Mpower" und die Aktion "Familienfreundlicher Betrieb" hin.

Kleinkinderbetreuung

Neben den budgetären Erhöhungen spiegeln auch die Zahlen
der Inanspruchnahme die positive Entwicklung im Lande
wieder. Die Anzahl in der Kleinkinder- und Schülerbetreuung
stieg von 568 im Jahre 1998 auf 1549 im Jahre 2002. Auch
die Anzahl der Kinder von berufstätigen Eltern in
Spielgruppen ist gestiegen.
(tm,nvl)

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