ÖAMTC-Ambulanzjet ist heute im Dauereinsatz

Drei verunglückte Tiroler und ein schwer erkrankter Kärntner werden rückgeholt

Wien (ÖAMTC-Presse) - Hochbetrieb herrscht derzeit in der ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe. Allein heute, Freitag, gilt es, drei beim Motorradfahren in Sardinien verunglückte Tiroler rückzuholen sowie einen Kärntner, der in Genua eine Magenblutung erlitten hat.

Fritz W. (39) aus Götzens zog sich bei seinem Sturz mit dem Motorrad einen Oberschenkelhalsbruch zu. Ein ähnliches Schicksal ereilte das Innsbrucker Ehepaar Kurt und Martina M., ebenfalls auf Motorradtour durch Sardinien. Für Kurt M. (53) hatte ein Unfall schwere Prellungen und ein 50 Zentimeter langes Hämatom zufolge, seine 50-jährige Gattin Martina erlitt eine Brustkorbprellung. Die drei Verunglückten werden noch heute mit dem ÖAMTC-Ambulanzjet nach Innsbruck geflogen und in die Uniklinik gebracht.

Mit an Bord desselben Ambulanzjets ist auch der 65-jährige Harald K. aus Villach, bei dem während eines Genua-Aufenthalts eine Magenblutung aufgetreten war. Er wird nach Klagenfurt geflogen und in sein Heimatkrankenhaus überstellt.

Alle vier Patienten sind durch einen ÖAMTC-Schutzbrief geschützt, die Kosten der Rückholung werden zur Gänze vom Club übernommen.

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ÖAMTC-Pressestelle/Elvira Oberweger

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