Strutz: Großartige Kärnten-Erklärung eines visionären Landeshauptmannes

Wutte hat nicht zugehört und nichts verstanden

Klagenfurt, 2003-15-16 (fpd) "Die Kärnten-Erklärung von Landeshauptmann Dr. Jörg Haider war eine großartige visionäre Rede, die eines deutlich gemacht hat, Landeshauptmann Dr. Jörg Haider ist gestärkt und voller Tatendrang wie nie zuvor und bereit jenen erfolgreichen Weg Kärntens mit vollem Einsatz fortzuführen. Die vielen neuen Ideen wie beispielsweise jene einer Landesbürgerschaft mit entscheidenden Mitspracherechten der Bürger stellt eine zukunftweisende Weiterentwicklung des demokratischen Systems in Kärnten dar. Die Pläne für die Wirtschaftsbelebung, aber auch die Öffnung Kärntens in den Alpen Adria Markt sind Ansagen an die Zukunft", sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz.

Dies zeige, dass Landeshauptmann Jörg Haider und die Freiheitliche Partei bereit sind, Kärnten auf die geänderten ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen in einem neuen Europa rechtzeitig vorzubereiten. "Die polemischen Aussagen von VP-Klubobmann Wutte zeigen, dass er weder den Inhalt der Rede gehört hat, noch verstanden hat, um was es geht. Haider stellt sich mit all seinem Kräften für Kärnten und seinen Landsleute zur Verfügung und bringt sich auch bundespolitisch jetzt stärker ein, um Nachteile für die Kärntnerinnen und Kärntner wie sie beispielsweise aus der Pensionsreform erwachsen könnten, abzuwenden und weiterhin Kärnten im österreichweiten Wettkampf der Bundesländer stärker zu positionieren. Kärnten braucht einen Landeshauptmann wie Dr. Jörg Haider, damit der erfolgreiche Weg und Aufholprozess weitergeführt werden kann", so Strutz.

Strutz gibt zu bedenken, dass von den politischen Mitbewerbern Ambrozy und Wurmitzer, außer Kritik und Schlechtmachen unseres Bundeslandes, bisher nicht viel an politischen Aussagen öffentlich wurde - schon gar nicht Visionen und programmatische Ansagen wie jene in der fulminanten Kärnten-Erklärung von Landeshauptmann Jörg Haider gestern.

Die Aussagen von SP-NRAbg. Trunk werden auf Grund des Inhaltes, der sich selbst richtet, nicht kommentiert.

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