Postbus-Vorstand weist unrichtige Vorwürfe von sich

Keine Maßnahmen gegen einzelne Mitarbeiter (Zur Aussendung der Postgewerkschaft vom 15. Mai 2003)

Wien (OTS) - Betreffend den Mitarbeiterbrief vom 13. 5. 2003 hält der Vorstand der Postbus AG fest:

  • Es ist unrichtig, dass einzelne Mitarbeiter vom Vorstand wegen der bisherigen vier Streiktage innerhalb eines Jahres unter Druck gesetzt werden.
  • Richtig ist vielmehr, dass vier Streiktage mit den entsprechenden Einnahmenausfällen die Postbus AG wirtschaftlich geschädigt haben. Es ist daher die Einladung an die Personalvertretung ergangen, bei den Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung, die ua zum Ausgleich dieser Schäden erforderlich sind, mitzuwirken.
  • Die entsprechenden Verhandlungen sollen am 4. und 13. Juni dJ stattfinden.

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