LR Schmid: Opferschutz ist ein Gebot der Stunde

Angebotsverbesserung mit neuer IfS-Fachgruppe

Bregenz (VLK) – Themen wie Sexueller Missbrauch, Gewalt
oder Kinderschutz spielen in der sozialen Arbeit eine
wichtige Rolle. Um den Opfern häuslicher Gewalt zu helfen,
sind in den letzten Jahren schon viele Akzente und Schritte
gesetzt worden. "Mit der neuen Fachgruppe Opferschutz im
Institut für Sozialdienste konnte das Angebot nun nochmals wesentlich verbessert werden", sagte Landesrätin Greti
Schmid heute, Donnerstag, vor Journalisten in Bregenz. ****

"Der Schutz der Opfer von Gewalt ist ein Gebot der
Stunde", so Schmid: "Die Zusammenführung der vier Angebote Frauennotwohnung, Interventionsstelle, Prozessbegleitung
und Opferschutzstelle in der neuen Fachgruppe erleichtert grundlegend den Zugang für die Opfer und macht eine
umfassende Beratung und Betreuung möglich."

Opferschutz ist eine Querschnittsmaterie, das heißt mit
den von Gewalt betroffenen Menschen – Kinder, Jugendliche,
Frauen – aber auch mit den Tätern sind meist Richter, die Staatsanwaltschaft, die Exekutive, der Kinder- und
Jugendanwalt, vielfach auch Schulen und Kindergärten, die Jugendwohlfahrt sowie psychosoziale Stellen befasst. Für Landesrätin Schmid ist eine entsprechende Vernetzung von
großer Bedeutung. Auch hier bringt die Fachgruppe
Opferschutz Vorteile.
(gw/ms/dig,nvl)

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