Gehrer und Leitl prämieren Kreatives aus Bits & Bytes mit dem Le@rnie Award

Flashig, spacig, g’scheit: Besondere elektronische Lernbehelfe "made in Austria" mit dem Le@rnie Award 2003 ausgezeichnet

Wien (PWK298) - Als "ungeheuer wichtig” bezeichnete Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, "die Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft, zwischen Bildung und Standort.” Gemeinsam mit Elisabeth Gehrer, Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, überreichte Leitl, gestern, Mittwoch, in der WKÖ die Le@rnie Awards 2003. Die Liste der Preisträger und ausgezeichneten Projekte sowie Fotos von der Verleihung sind im Internet auf http://wko.at/presse zu finden.
Leitl über die Notwendigkeit der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Ausbildung: "Miteinander können wir unendlich viel bewegen. Würden wir nebeneinander herarbeiten, blieben viele wertvolle Ressourcen unseres Landes ungenützt."
Rund 15 heimische Unternehmen beteiligten sich am Le@rnie Award 2003 nicht nur mit Geld- und Sachpreisen, sondern stellten auch Experten für die Jury zur Verfügung.

Der Le@rnie Award wird "für elektronisch gestaltete und in elektronischen Lernumgebungen ablauffähige Lehr- und Lernmaterialien”, wie es in der Ausschreibung wörtlich heißt, vergeben. Ein anschauliches Beispiel dafür ist beispielsweise "Mathe-online”. An Vertreter des bereits gut angenommenen Web-Projekts, das unter der URL http://www.mathe-online.at erreichbar ist, wurde von Präsident Leitl der Spezialpreis der Jury überreicht.

Für die Le@rnie Awards wurden österreichweit insgesamt 108 Projekte eingereicht, in denen Lehrinhalte aus Lehrplänen der 5. bis 13. Schulstufe aller Schultypen umgesetzt wurden. Dabei wurden die Projekte den sechs Bereichen "allgemeine Gegenstände Haupt- und Volksschule”, Sprachen, "Humanities” (u.a. Geschichte, Musik, Religion, Psychologie), kaufmännische Gegenstände, Naturwissenschaften und technische Gegenstände zugeordnet. Die jeweils drei Preisträger jeder Kategorie dürfen sich über tolle Preise wie beispielsweise einen Laptop oder Software freuen.
Zu den Eifrigsten in Sachen Einreichungen bei dem von 15.12.2002 bis 18.4.2003 laufenden Wettbewerb gehörten übrigens Allgemein Bildende Höhere bzw. Handelsschulen in Wien, Ober- und Niederösterreich. In diesem Zusammenhang bedankte sich Ministerin Gehrer bei der Preisverleihung auch bei den Lehrern, die es verstünden, "jungen Menschen mit den modernen technischen Mitteln Wissen zu vermitteln.” Zudem verwies Gehrer auf die internette Zone Schule in Österreich, "weil nämlich in Österreich bereits alle Bundesschulen über Zugang zum Internet verfügen.”
Die ausgezeichneten Projekte werden in Kürze auch auf dem eLearning-Portal des Bildungsministerium (http://www.bildung.at) präsentiert werden. ( JR )

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