Scheucher: Österreichische Familienpolitik an Spitze der EU und EWR- Staaten

Wien, 15. Mai 2003 (ÖVP-PK) Anlässlich des heutigen internationalen Tages der Familie wies ÖVP-Frauensprecherin Abg.z.NR Mag. Elisabeth Scheucher erneut auf die Verbesserungen der Bundesregierung in der Familienpolitik hin. "Gerade in Fragen der Mehrlingsgeburten und der Kinderbetreuung sind wichtige und notwendige Schritte gesetzt worden", sagte Scheucher. Bislang wurde bei Mehrlingsgeburten nur einmal Kinderbetreuungsgeld ausbezahlt. "Der vorliegende Gesetzesentwurf, welcher mit 1.1.2004 in Kraft tritt, sieht vor, dass für alle Mehrlingsgeburten das Kinderbetreuungsgeld um 218 Euro pro Monat erhöht wird", so Scheucher. ****

Des weiteren hob Scheucher hervor, dass die Bundesregierung für Frauenanliegen im kommenden Budget eine Erhöhung um elf Prozent vorsieht. Dies bezeichnete Scheucher als wichtigen Meilenstein auch in der Familienpolitik, da zusätzlich über 15.000 Frauen Anspruch auf Kinderbetreuungsgeld haben. Vor allem für die Situation von Studentinnen, Hausfrauen, Selbstständigen und Bäuerinnen bringe dies eine wesentliche Verbesserung. Die Erhöhung der Zuverdienstgrenze ermöglicht eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mütter und Väter. "Frauen wird es ermöglicht, den Kontakt zum Betrieb auch während der Karenz aufrecht zu halten. Damit wird auch der Wiedereinstieg ins Arbeitsleben nach der Kinderpause erleichtert. Österreich liegt damit an der Spitze von EU und EWR-Staaten", schloss Scheucher.

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