TANCSITS ÜBER ÖLLINGER: GEREDET HAT ER VIEL - GESAGT HAT ER NICHTS!

ÖVP-Sozialsprecher zur SPÖ-Kritik: Nur "Monolog-, aber sicher keine Dialogverweigerung"

Wien, 15. Mai 2003 (ÖVP-PK) "Geredet hat er viel - gesagt hat er aber nichts. Es ist von ihm - wie wir es ja schon gewohnt sind - kein einziger konstruktiver Vorschlag zur Pensionssicherungsreform gekommen", so kommentierte heute, Donnerstag, ÖVP-Sozialsprecher Mag. Walter Tancsits die polemische Marathon-Rede des Grünen Sozialsprechers Karl Öllinger im parlamentarischen Budgetausschuss. Es sei dies ein wirklich "sinnloser Aktionismus", wie er für die Grünen typisch sei. ****

Die Kritik der SPÖ-Abgeordneten Heidrun Silhavy und Dr. Christoph Matznetter sei an die falsche Adresse gerichtet, da Öllinger die Redezeit für alle Mandatare um mehr als das Doppelte überschritten habe, so Tancsits weiter: Sei insgesamt zwischen allen Fraktionen in der Präsidiale eine Redezeit von drei Stunden vereinbart gewesen, so habe der Grüne Abgeordnete alleine sogar mehr als sechs Stunden gesprochen. Es könne daher nur von einer "Monolog-, sicher aber nicht von einer Dialogverweigerung" gesprochen werden. "Den Dialog, den die ÖVP führen wollte, verweigerte er, indem er niemanden anderen zu Wort kommen ließ", so der ÖVP-Sozialsprecher abschließend.
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