euroforum:communication - Werbebeschränkungen: Verbraucherschutz oder "Risiko-Paranoia"?

Guiseppe Abbamonte, Leiter des Büros von EU-Verbraucherschutzkommissar David Byrne, nimmt am 16. Mai in Wien am euroforum communication teil.

Wien (OTS) - Die Notwendigkeit europaweiter Kommunikations- und Werbebeschränkungen gerade im Bereich der Nahrungs- und Genussmittel ist heiß umstritten. Fest steht: Noch nie befanden sich mehr Werbe-und Kommunikationsbeschränkungen in Ausarbeitung als derzeit. "Werbeverbote beschränken die Informationsfreiheit, gefährden Events, Medien und Arbeitsplätze und schädigen die Wirtschaft", sagen die einen. "Mit den Verordnungen wird im Interesse der Bürger Europas für optimalen Gesundheitsschutz und größtmögliche Sicherheit Sorge getragen", behaupten die anderen. Am Vormittag des euroforum:communication setzen sich daher namhafte Experten - unter anderem Guiseppe Abbamonte, Leiter des Büros von EU-Verbraucherschutzkommissar David Byrne - mit diesem Thema auseinander:

Podiumsdiskussion 16. Mai, Session 2 (ca. 10.15 Uhr)Studio 44, Rennweg 44, 1030 Wien "Harmonisation or national focus? Is there a best way for Europe?"

"Starre Verbote und unflexible Beschränkungen können im Vergleich zu einer funktionierenden Selbstregulierung immer nur die schlechtere Lösung sein. Gerade die Entwicklung bei den Werbeverboten zeigt, dass die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Werbewirtschaft für die 500 Millionen Konsumenten in Europa immer wichtiger wird. Das euroforum:communication in Wien ist daher ein erster Beitrag um diese Zusammenarbeit zu institutionalisieren," erklärt Mag. Michael Himmer, Obmann der Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien, die als Träger des euroforum:communication in Wien fungiert.

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