AktionsGemeinschaft: Nichts als heiße Luft von GRAS und VSStÖ!

Rohr: Es kann nicht sein, dass sich StudierndenvertreterInnen als Pressesprecher der Unis aufspielen

Wien (OTS) - Die AktionsGemeinschaft, Österreichs größte unabhängige Studierendenfraktion, sieht die Interessen der Studierenden durch den neuen Vorstoß von GRAS und VSStÖ massiv gefährdet.

Zuerst wurde die Geld-zurück-Garantie von GRAS und VSStÖ als utopisch abgelehnt und nun, seit der freiwilligen Einführung durch die TU-Wien, die Argumentation in Richtung Unfinanzierbarkeit gelenkt.

"Das ist Wahlkampfpropaganda in Reinform. Zuerst macht man eine gute Idee schlecht, und wenn sich herausstellt, dass diese Idee umsetzbar ist macht man Angst!" so Christoph Rohr, Obmann und Spitzenkandidat der AktionsGemeinschaft.

Ziel der AktionsGemeinschaft ist es für die Studierenden dass Maximum zu erreichen.

"Dass wir damit die universitäre Leistung verbessern, dient aber sowohl den Studierenden wie den Universitäten!" so Rohr.

Und Rohr weiter: "Es kann nicht sein, dass sich StudierendenvertreterInnen als Pressesprecher der Unis aufspielen. Die AktionsGemeinschaft ist sich sicher, dass die Universitäten sehr wohl für sich selbst sprechen können."

Eine Universität die sich an die Kriterien der Geld-zurück-Garantie hält, macht nichts anderes als ein Studium in Mindeststudienzeit zu garantieren. Da sowohl Stipendien, wie auch Studentenbeihilfen auf die Mindeststudienzeit aufbauen, kann es nur im Interesse der Studierenden sein, so ein Modell einzuführen.

"Wer das verhindern will, arbeitet nicht im Interesse der Studierenden!" so Rohr abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Christoph Rohr, AG - Bundesobmann
Tel.: +43 676 50 38 464

Sam Leopold Tschernitz, AG - Pressesprecher
Tel.: +43 676 4009150

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