FPÖ Kritik an Stadtplanungsmaßnahmen in der Donaustadt

Wien (OTS) - Von einem Stadtplanungschaos in der Donaustadt sprach Montag die Freiheitliche Landtagsabgeordnete Heike Trammer in einem Pressegespräch. Sie führte sieben Themenbereiche an, die ihrer Meinung nach gravierende Planungsfehler darstellen. So übte sie Kritik an der geplanten "Hochleistungsstraße zwischen Aspern und Eßling, direkt zum Flughafen Aspern, wo ein Gewerbepark bzw. ein Industriegebiet entstehen soll". Die FPÖ fordert hier eine großräumige Nord-Ost-Umfahrung östlich von Groß-Enzersdorf. In Aspern sollten statt einem Gewerbepark die heißen Solequellen genutzt werden. Weitere Kritikpunkte: Die Verlängerung der B 3 zur Kreuzung Wagramer Straße/Donaustadtstraße biete keinen Lärmschutz. Die FPÖ will eine Tieflegung der Donaustadtstraße. Auch die Verkehrsführung des Kreuzungsplateaus Breitenleer Straße/S2 mit einer Busspur, der Rückbau des Kagraner Platzes, die Verlegung der MA 48 Zentrale nach Stadlau, sowie die Auflassung eines Parkplatzes im Bereich des Donauparkes für ein chinesisches Kulturzentrum unterzog Trammer eingehender Kritik. Schließlich forderte sie noch eine Ausgestaltung der Industriestraße mit Fußwegen, Radstreifen und Schrägparkplätzen.

Weitere Informationen: Gemeinderatsklub der FPÖ, Tel.: 4000/81 794, Internet: http://www.fpoe-wien.at/ (Schluss) js/vo

Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz:
http://www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Johannes Schlögl
Tel.: 4000/81 081
slo@m53.magwien.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK0017