Bilanz der ÖH-Exekutive: "Service, das hilft - Politik, die wirkt!"

Wahlaufruf für die ÖH-Wahlen vom 20. bis 22. Mai

Wien (OTS) - Eine Woche vor Beginn der ÖH-Wahlen, haben heute die beiden Vorsitzenden der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH), Andrea Mautz (VSStÖ) und Anita Weinberger (GRAS), auf einer Pressekonferenz Bilanz über ihre Amtzeit gezogen. Mautz und Weinberger strichen die vier Schwerpunkte der ÖH in den letzten beiden Jahren heraus: Qualitativ und quantitativ hochwertiges Service für die Studierenden, soziale Unterstützung für StudentInnen, Engagement im gesellschaftspolitischen Bereich und bildungspolitische Akzente. "Alles in allem glauben wir, den richtigen Mix aus Service und Politik gefunden zu haben. Eine repräsentative Umfrage des Instituts SORA hat uns das bestätigt. Die nächste ÖH-Exekutive sollte den erfolgreichen Weg aus Service, das hilft und Politik, die wirkt unbedingt fortsetzten", so Mautz und Weinberger. Die beiden Vorsitzenden hoffen, dass sich die gute Arbeit der ÖH-Exekutive auch in einer Steigerung der Wahlbeteiligung (zuletzt 28 Prozent) niederschlagen wird.

Mautz verweist auf das ausgeweitete Service unter der derzeitigen ÖH-Exekutive: "Mit 23 Broschüren haben wir die Informationstätigkeit der ÖH vervierfacht. Dass fast alle Broschüren nachgedruckt werden müssen, zeigt uns auch, dass sie bei den Studierenden Anklang finden." Darüber hinaus hat die ÖH die Unterstützung für sozial schwache Studierende ausgeweitet: "In den ÖH-Sozialtöpfen stehen jetzt dreimal so viel Gelder zur Verfügung, als vor unserem Amtsantritt. Gerade in Zeiten von Studiengebühren muss die ÖH zumindest einigen Menschen, die sich das Studium ansonsten nicht leisten könnten, unter die Arme greifen", so Mautz. Die ÖH-Vorsitzende betont, dass trotz eines Mehr an Service und sozialer Unterstützung und trotz 45.000 ÖH-Beiträgen weniger, eine positive finanzielle Bilanz zu Buche steht. "Wir haben das erreicht, wovon auf höherer politischer Ebene nur geredet wird. Keine Schulden, sondern finanzielle Rücklagen für unsere Nachfolgerinnen." Mautz ruft alle Studierenden dazu auf, von 20. bis 22. Mai, zur Wahl zu gehen. "Wir hoffen, dass die derzeitige GRAS-VSStÖ-Exekutive bei den Wahlen bestätigt wird. Für eine starke Interessenvertretung ist es aber am Wichtigsten, eine hohe Wahlbeteiligung zu erreichen", appelliert Mautz an alle Studierende, von ihrem Wahlrecht gebrauch zu machen.

Anita Weinberger, zweite Frau im ÖH-Vorsitzteam, bilanzierte über die gesellschafts- und bildungspolitische Arbeit der ÖH in den letzten beiden Jahren: "Egal ob im Bereich Antifaschismus, Globalisierungkritik oder Frauenpolitik - die ÖH war überall aktiv, konnte Netzwerke aufbauen und Erfolge einfahren. Bildungspolitisch ist es uns durch eine gute Mischung aus Protest und Verhandlungen gelungen, dem Universitätsgesetzt 2002 zumindest die schärfsten Zähne zu ziehen." Bestätigt sieht Weinberger die ÖH-Arbeit auch durch eine repräsentative Studie des Institutes SORA: "Im Servicebereich stellen 82 Prozent der Studierenden der ÖH ein gutes Zeugnis aus, 71 Prozent begrüßen unser bildungs- und gesellschaftspolitisches Engagement. Insgesamt wird die ÖH als starke Interessenvertretung wahrgenommen, die sich durch Serviceorientierung und politisches Engagement auszeichnet."

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