WOLFMAYR: DER NAME KOSCHATZKY WIRD UNTRENNBAR MIT DER ALBERTINA VERBUNDEN BLEIBEN

ÖVP-Kultursprecherin Abg. Dr. Andrea Wolfmayr traurig und betroffen über Nachricht vom Ableben Walter Koschatzkys

Wien, 9. Mai 2003 (ÖVP-PK) Traurig und betroffen ist ÖVP-Kultursprecherin Abg. Dr. Andrea Wolfmayr angesichts der Nachricht über das Ableben des ehemaligen, langjährigen Albertina-Chefs Walter Koschatzky. "Koschatzky war nicht nur in Österreich, sondern mit Sicherheit auch weltweit DIE Instanz und das personifizierte Wissen über graphische Kunst und wird dies durch seinen geistigen Nachlass - seine Bücher, Vorträge, Filme und Ausstellungsdokumentationen - auch bleiben", ist Wolfmayr überzeugt.****

"Österreich verliert mit ihm einen großen Humanisten, einen universal gebildeten Kunstkenner, der seine Liebe zur Kunst vermitteln konnte wie kein zweiter. Er hat es geschafft, bei den Menschen Interesse an Kunst zu wecken, und allen, die ihn persönlich, über die Universität, über Vorträge, über das Fernsehen oder die Zeitungen kannten, wird sein Name immer untrennbar mit der Albertina verbunden bleiben", schloss Wolfmayr.
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