"Connecting Regions - Regionen verbinden"

EUREGIOforum am 13. Mai in der Donau-Universität Krems

St.Pölten (NLK) - Im Vorfeld der Erweiterung der Europäischen Union gewinnt die Zusammenarbeit mit den Partnern in den Beitrittsländern zunehmend an Bedeutung. Bei der Aufgabe, Entwicklungshemmnisse beiderseits der Grenze abzubauen und Netzwerke zwischen den Akteuren in den Regionen aufzubauen, bieten sich die Regionalmanagements als Plattformen für die grenzüberschreitende Kooperation an.

Als Netzwerk der Regionalmanagements und Entwicklungsverbände aus den fünf Hauptregionen Niederösterreichs - Wein-, Wald-, Industrie-, Mostviertel und Nieder-österreich-Mitte - sowie der Regionalentwicklungsagenturen in Südböhmen, Südmäh-ren, der Westslowakei und in Westungarn fungiert das EUREGIOforum. Im Rahmen dieses Netzwerks werden Vereine, Institutionen, Gemeinden, Kleinregionen und Unternehmen unterstützt, die mit Partnern beiderseits der Grenze kooperieren wollen.

Am Dienstag, 13. Mai, bietet das EUREGIOforum in der Donau-Universität Krems von 9 bis 19 Uhr wieder eine Fachtagung aus dem Themenbereich grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit dem Titel "Connecting Regions - Grenzüberschreitende Aufgaben des Regionalmanagements in Mitteleuropa" an. In diesem Rahmen werden Experten aus dem In- und Ausland Aspekte und Ansatzpunkte zur Verbindung der Regionen vorstellen und in einem Open Space gemeinsam mit den Tagungsteilnehmern sowie mit den Partnern des EUREGIOforums diskutieren.

Nähere Information und Anmeldung bei mecca environmental consulting unter der Telefonnummer 01/526 51 88, per e-mail unter info@euregioforum.at bzw. unter www.euregioforum.at/news_index.htm.

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Tel.: 01/526 51 88

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