Wittmann: Kürzung der Schulstunden bei Leibesübungen ist fataler Fehler

Wien (SK) Bundesministerin Gehrer weigert sich die große Bedeutung von Sport und körperlicher Betätigung zu realisieren," stellte SPÖ-Sportsprecher Peter Wittmann am Freitag verwundert fest. Wittmann betonte, dass "die Kürzung bei den Leibesübungen in den österreichischen Schulen ein fataler Fehler ist." Diese Regierung weigere sich standhaft die gesundheitliche, soziale und ökonomische Bedeutung des Sports zu erkennen, wie gerade auch die angekündigte Schulstundenkürzung bei den Leibesübungen zeige. "Hier wird ein unverzeihlicher Fehler gemacht", betonte Wittmann gegenüber der dem Pressedienst der SPÖ. ****

Wittmann erklärte weiters: "Umdenken wäre angesagt, aber diese Regierung ist erkenntnisresistent." Außerdem treten die Machtverhältnisse innerhalb der Regierung deutlich zu Tage. Die FPÖ hat nichts zu reden. Alle Bemühungen und Unternehmungen des Staatssekretärs Schweitzer werden vom Tisch gewischt. "Das ist das Verständnis der ÖVP, die glaubt allwissend, allmächtig und allgegenwärtig zu sein. Wie lange wird Herr Staatssekretär Schweitzer diese unsportliche Politik und dieses unsportliche Verhalten noch mittragen können," fragte sich Wittmann. Abschließend betonte er:
"Frau Gehrer arbeitet mit dieser Verordnung gegen Österreichs SchülerInnen und gegen Österreichs Gesundheit, und das ist fatal. Die Folgen werden alle zu tragen haben!" (Schluss) up/mp

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