S 16 – vierspurig aber mit intelligenter Verkehrsführung LSth Egger: Wichtiger Schritt für mehr Sicherheit

Bregenz (VLK) - Die S-16-Pläne der Alpenstraßen AG (ASG)
begrüßt Landesstatthalter Dieter Egger als wichtigen ersten Schritt zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Sein
Bemühen als Straßenbaureferent gelte nicht nur dem
vierspurigen Ausbau der gesamten S 16 sondern besonders
auch der Minimierung der Verkehrsauswirkungen für die
Gemeinden am Taleingang. Deshalb müsse durch Prüfung der Alternativen eine vernünftige Lösung im Sinne der Anrainer
und der Sicherheit gefunden werden. ****

Egger setzt dabei auf das bereits in Auftrag gegebene Sicherheitsaudit und die nachfolgende technische
Machbarkeitsstudie. Von deren Ergebnissen werde die weitere Vorgangsweise für jene Strecke der S 16 abhängen, die vom
Land Vorarlberg im Auftrag der ASFINAG betreut wird. Der
vierspurige Ausbau dieses Abschnitts müsse ebenfalls
betrieben werden, aber gemeinsam mit den Gemeinden. Bei konstruktiver Zusammenarbeit aller Betroffenen und
Verantwortlichen lasse sich eine Lösung finden, die sowohl
den Interessen der Bevölkerung als auch des Verkehrs und
der Sicherheit gerecht werde, so der Straßenbaureferent abschließend.
(ke/gw,nvl)

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