MIKESCH: BERUFSPORTGESETZ MUSS RASCH KOMMEN

"Jungfernrede" der ÖVP-Abgeordneten und ehemaligen Schisportlerin im Nationalrat

Wien, 8. Mai 2003 (ÖVP-PK) In ihrer "Jungfernrede" im Parlament forderte die frischgebackene ÖVP-Nationalratsabgeordnete und ehemalige Schisportlerin Herta Mikesch gestern, Mittwoch, die rasche Schaffung eines einheitlichen Berufssportgesetzes. Es handelt sich dabei um einen Vier-Parteien Entschließungsantrag, in dem die Bundesregierung zur Schaffung eines einheitlichen Berufssportgesetzes aufgefordert wird. Damit soll der Sportlerbegriff nun gesetzlich verankert und Fragen aus dem Arbeits- und Steuerrecht geklärt werden. ****

Die Abgeordnete in ihrer Rede:" Der Sport ist nicht nur wichtig als Ansporn und Vorbild für unsere Jugend. Er hat in Österreich eine enorme wirtschaftliche Bedeutung. So hat der gesamte Sportbereich eine Wertschöpfung von etwa 5,4 Milliarden Euro, das sind fast drei Prozent des BIP." Es sei daher notwendig, klare Regelungen zu schaffen, die die Sportler, und darunter vor allem die Frauen, absichern - in der Frage Karenz, bei Unfällen und im Steuerrecht. "Ein einheitlicher Typus des Berufssportlers und ein damit verbundenes einheitliches Gesetz schafft Rechtssicherheit und die notwendige Klarheit", so Mikesch abschließend.
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