VP-Strobl: Sozialistische Selbstdarstellung statt Förderung für den Breitensport

Wien (VP-Klub): Der Sportsprecher der Wiener ÖVP, LAbg. Prof. Walter Strobl, kritisierte heute die Aussagen des in den USA weilenden SP-Gemeinderates Kurt Reindl hinsichtlich der beschlossenen Neugestaltung der Sport-Fördermittelverteilung. "Der nur virtuell vorhandene Sportsprecher der SPÖ versucht die Beschneidung der Sport-Dachverbände von bisher 51 Prozent auf 37,5 Prozent als Riesenerfolg zu verkaufen. Doch die Realität ist eine andere! Durch die Neuverteilung der Fördermittel erhält der Wiener Fußballverband nun doppelt so viel Förderung als bisher. Die Zuschüsse für die Fachverbände werden ebenfalls auf 22 Prozent angehoben. Durch den heutigen Beschluss setzt die Wiener SPÖ mit der Kürzung der Fördermittel für die Dachverbände ein weiteres Zeichen dafür, dass sie die Arbeit dieser nicht schätzt. Es sind aber gerade die Dachverbände, die mehr als 70 Prozent der Wiener Sportaktivitäten betreuen. Der Wiener SPÖ sind aber Großevents mit Stars und SPÖ-Politprominenz in der ersten Reihe viel wichtiger", stellte Strobl dazu fest.****

Als Beispiel für diese Förderpraxis führte der Wiener VP-Sportsprecher die heute beschlossene Subvention für den Wiener City Marathon an. "Die Subvention wurde von 43.600 EUR im Vorjahr auf 127.600 EUR angehoben. Das ist fast eine Verdreifachung! Anstatt Geld in den Breitensport und die Gesundheit der Bevölkerung zu investieren, betreibt die SPÖ einmal mehr realsozialistische Eventkultur. Und sie erwartet, dass die Dachverbände darüber glücklich sind," so Strobl abschließend.(Schluss)

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