Kößl: Alte Vorurteile statt ehrlicher Auseinandersetzung mit neuem Asylgesetz

Qualität der Flüchtlingsberatung gesichert - Vorwürfe haltlos

Wien, 7. Mai 2003 (ÖVO-PK) "Die Asylgesetznovelle 2003 entspricht natürlich voll der österreichischen Verfassung und den internationalen Menschenrechtskonventionen", sagte heute, Mittwoch, der Sicherheitssprecher der ÖVP Abg. z. NR Günter Kößl zu den Sorgen der Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs). Der Forderung nach schnellerer Bearbeitung werde durch die Aufstockung des Personals im Innenministerium um derzeit 36 Mitarbeiter alleine für die Flüchtlingsbetreuung nachgekommen, wodurch "die Qualität der Betreuung gesichert ist. Ich verstehe nicht, wie die NGOs diesen Mitarbeitern schon im Vorhinein ihre Qualität absprechen können", so Kößl. Natürlich sei durch eine umfassende Schulung der Flüchtlingsberater eine qualitativ hochwertige Beratung gewährleistet. ****

"Die Pressekonferenz der NGOs war keine Informationsveranstaltung, sondern ein Sammelsurium aus alten Vorurteilen, die mit der Asylgesetznovelle wenig zu tun haben. Bei sachlicher Auseinandersetzung mit dem Begutachtungsentwurf würden viele Vorwürfe ausgeräumt werden." Kößl richtete abschließend den Appell an die NGOs, damit aufzuhören, "ein neues Asylgesetz mit alten Vorurteilen schlecht zu machen".

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