ÖGB & AK: Bleckmann: Doppelzüngigkeit in Reinkultur

Wien, 2003-05-03 (fpd) "Anstatt konstruktive Vorschläge in die Diskussion rund um die Pensionsreform einzubringen, beschränken sich ÖGB und Arbeiterkammer darauf, zu destruktiven Streiks aufzurufen und die Privilegiensümpfe in ihren eigenen Verantwortungsbereichen, wie den Sozialversicherungen, zu verteidigen", erklärte heute FPÖ-Generalsekretärin Magda Bleckmann. "Eigene Pfründe zu sichern, indem man Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nötigt, auf die Straße zu gehen, das ist Doppelzüngigkeit in Reinkultur." ****

Laut Bleckmann gebe es sowohl in den Sozialversicherungen aber auch in Fragen der Frühpensionierungen bei Post und ÖBB massiven Aufklärungsbedarf. Bleckmann nannte in diesem Zusammenhang als Beispiel das durchschnittliche Pensionsantrittsalter bei der Post (48,2 Jahre im März 2002). "Hierzu schweigen der ÖGB und die Arbeiterkammer. Einerseits Feuer zu schreien und andererseits, wenn es um die eigenen Vorteile geht, zu schweigen, zeugt nur allzu deutlich von der verantwortungslosen Verschleierungstaktik der Genossen. Doch hier wird die FPÖ klar dahinter sein, Licht in dieses Privilegiendunkel zu bringen", sagte Bleckmann. (Schluss)

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