FSG-Bachner: Grasser setzt falsche Prioritäten

Finanzminister lässt Augenmaß für die Menschen vermissen

Wien (FSG). "Finanzminister Karl-Heinz Grasser setzt die eindeutig falschen Prioritäten. Er macht sich Sorgen um die Wirtschaft, wir aber machen uns Sorgen um die Menschen in Österreicher. Denn Generationen büßen durch den geplanten und handstreichartigen Pensionsraubzug nicht nur massiv Geld ein sondern sehen auch ihre Lebensplanung abrupt über den Haufen geworfen", sagt Roswitha Bachner, Bundessekretärin der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter. ++++

Außerdem operiere der Finanzminister mit falschen Zahlen, wenn er ein Ansteigen des Bundeszuschusses zu den Pensionen in den nächsten Jahren mit 2,2 Milliarden Euro ansetze. "Und das ist für einen Mann in seiner Position absolut bedenklich", so Bachner. "Tatsächlich wird bis 2007 der Bundesbeitrag sogar noch leicht sinken - und das ohne diese sogenannte Reform."

Grasser fehle zudem jedes Verständnis für die Nöte der Bevölkerung. "Schließlich muss er sich ja keine Sorgen um seine Pension machen", so Bachner abschließend.

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