Swoboda: Kritik des deutschen Güterkraftverkehrs-Verbands geht entschieden zu weit

"Volle Unterstützung für die Tiroler Bevölkerung"

Wien (SK) Wer wie der deutsche Bundesverband
Güterkraftverkehr auf das geplante sektorielle Fahrverbot auf der Tiroler A12 mit Vokabeln wie "Schikanen", "Amoklauf gegen den Transitverkehr", "irreguläre Kontrollen", "österreichisches "Folterinstrumentarium" und "Rechtsbruch" hantiert, disqualifiziere sich selbst, sagt Hannes Swoboda, SPÖ-Delegationsleiter im Europäischen Parlament und Mitglied des Verkehrsausschusses. ****

"Österreich darf nicht zulassen, dass sich ausländische Lobbys derart massiv gegen den Schutz der Alpen und ökologisch sensibler Regionen wenden", so Swoboda am Freitag Abend gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Notwendig sei daher ein gemeinsamer österreichischer Standpunkt, "um entschieden gegen verleumderische Behauptungen dieser Art vorzugehen".

"Die Tiroler Bevölkerung verdient die volle Unterstützung bei ihren Bemühungen, den Transitverkehr auf ein erträgliches Maß einzudämmen. Seitens der Sozialdemokratie werden jedenfalls alle Anstrengungen unternommen, um den Anliegen der Alpenregionen auch in Europa Gehör zu verschaffen", betonte Swoboda. (Schluss) wf

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