Unverantwortliche Panikmache Ambrozys im "SARS-Fall"

Wichtigtuerei und politisches Kalkül im Hintergrund

Klagenfurt, 2003-05-02 (fpd) Als unverantwortliche Panikmache und Wichtigtuerei, die die Kärntner Bevölkerung massiv verunsichert, bezeichnete heute der freiheitliche Landesparteiobmann Dr. Martin Strutz die Warnung des Gesundheitsreferenten Peter Ambrozy vor einem möglichen SARS-Fall in Kärnten.

"Ambrozy schreckt wider besseren Wissens nicht davor zurück die Kärntner Bevölkerung zu verunsichern, obwohl Experten des LKH Klagenfurt bereits heute Entwarnung gaben. Diese Wichtigtuerei Ambrozys hat aber auch politisches Kalkül. Nicht einmal der Gesundheitsbereich ist davor gefeilt in politische Geiselhaft der SPÖ genommen zu werden. Wenn es darum geht, negative Schlagzeilen für Kärnten zu produzieren, ist Ambrozy jedes Mittel recht, so Strutz.

"Sollte sich herausstellen, dass die Horrormeldungen Ambrozys unberechtigt gewesen sind, hat er die Konsequenzen zu ziehen. Dass die Bevölkerung dermaßen verunsichert wird, nur um in die Schlagzeilen zu kommen, ist auf das Schärfste abzulehnen. Es spricht für den Stil Ambrozys und der SPÖ zu derartigen Methoden zu greifen, um Kärnten zu schaden und die Bevölkerung zu verunsichern", kritisierte Strutz heute.

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