VP-Gerstl: Schicker demaskiert Wiener SP-Alleinregierung als reine parteipolitische Plattform!

Wien (VP-Klub): "Es ist ein unglaublicher Hohn für alle betroffenen Wienerinnen und Wiener, wenn der Verkehrsstadtrat Schicker die Streikenden bei den Wiener Linien unterstützt und sich nicht einmal um einen Ersatz für die daraus resultierenden Ausfälle und Engpässe im öffentlichen Personennahverkehr kümmert! Diese Vorgangsweise ist eines Stadtrates unwürdig, unabhängig der politischen Orientierung. Ein Verkehrsstadtrat hat die Pflicht, die Bürgerinnen und Bürger aktiv und in deren Sinn zu vertreten!", kritisierte der Verkehrssprecher der Wiener ÖVP, Mag. Wolfgang Gerstl, die heute getätigten Aussagen des SP-Verkehrsstadtrates Schicker.****

"Mit seinen 'Empfehlungen' an die Dienstgeber, deren Angestellten freizugeben, disqualifiziert sich Schicker als Verkehrsstadtrat", so Gerstl weiter. Der Verkehrsstadtrat habe gemeinsam mit dem Finanzstadtrat die Verantwortung für den öffentlichen Personennahverkehr in Wien. Diese müssen Sorge tragen, dass mit dem Geld, welches die Stadt Wien den Wiener Linien zur Leistungserbringung des öffentlichen Personennahverkehrs zahlt, der öffentliche Verkehr sichergestellt ist. "Die Wiener Bevölkerung und auch die Wiener Wirtschaftstreibenden zahlen zur Leistungserbringung jährlich rund 300 Millionen Euro und weitere 120 Millionen Euro für Investitionen an die Wiener Linien. Zusätzlich zahlen viele Wienerinnen und Wiener direkt viele Millionen Euro in Form von Netzkarten. Alle diejenigen müssen daher für den Ausfall der öffentlichen Verkehrsmittel einen Ersatz bekommen. Dies wäre die Aufgabe des Verkehrsstadtrates", forderte Gerstl weiter.

"Parteipolitik auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger, die auf öffentliche Verkehrsmittel in Wien angewiesen sind, ist aufs Schärfste zu verurteilen. Die Wiener Bevölkerung hat ein Anrecht darauf, dass für ihr Steuergeld die entsprechende Gegenleistung zur Verfügung gestellt wird. Mit den heute getätigten Aussagen Schickers demaskiert dieser die Wiener SP-Alleinregierung als reine parteipolitische Plattform", kritisierte Gerstl abschließend die fehlenden Maßnahmen Schickers zur Abfederung des drohenden Verkehrschaos.(Schluss)

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